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Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich

 

1.1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für Aufträge, deren Gegenstand die Beratung des Auftraggebers durch die Larenzow Personal in Bezug auf die Planung, Vorbereitung und Durchführung unternehmerischer Entscheidungen und Vorhaben ist. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind mit Erteilung des Auftrages Vertragsbestandteil. Diese Geschäftsbedingungen gelten auch für zukünftige Aufträge des Auftraggebers, selbst wenn sie nicht noch einmal gesondert vereinbart werden.

1.2. Die Geschäftsbedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung, auch wenn Larenzow Personal ihrer Geltung im Einzelfall nicht gesondert widerspricht. Selbst wenn Larenzow Personal auf ein Schreiben Bezug nimmt, das Geschäftsbedingungen des Auftraggebers enthält oder auf solche verweist, liegt darin kein Einverständnis mit der Geltung jener Geschäftsbedingungen.

1.3. Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden dem Auftraggeber spätestens 14 Tage im Voraus mitgeteilt und auf der Homepage von Larenzow Personal veröffentlicht (www.larenzowpersonal.de). Widerspricht der Auftraggeber nicht innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Mitteilung, gelten die Änderungen als vom Auftraggeber genehmigt.

 

2. Vertragsgegenstand und Leistungsumfang

 

2.1. Gegenstand des Auftrages ist die im Auftrag bezeichnete Beratungstätigkeit von Larenzow Personal. Der Beratungsauftrag kommt bei Abnahme der Leistung, durch schriftliche oder mündliche Auftragsbestätigung oder einen gesonderten Vertrag zustande.

2.2. Soweit nicht anders vereinbart, kann sich Larenzow Personal zur Auftragsausführung sachverständiger und erfahrener Berater/innen oder Unterauftragnehmer bedienen, wobei Larenzow Personal dem Auftraggeber gegenüber stets unmittelbar verpflichtet bleibt. Larenzow Personal hat dem Auftrag entsprechend ausgebildete und mit dem nötigen Fachwissen versehene Berater/innen einzusetzen. Im Übrigen entscheidet Larenzow Personal nach eigenem Ermessen und in Abstimmung mit dem Auftraggeber, welche Berater/innen eingesetzt oder ggf. ausgetauscht werden.

 

3. Leistungsänderungen

 

3.1. Larenzow Personal ist verpflichtet, Änderungsverlangen des Auftraggebers möglichst Rechnung zu tragen, sofern Larenzow Personal dies nach eigenem Ermessen im Rahmen ihrer betrieblichen Kapazitäten insbesondere hinsichtlich des Aufwandes und der Zeitplanung zumutbar ist.

3.2. Soweit sich die Prüfung der Änderungsmöglichkeiten oder die Realisierung der gewünschten Änderungen auf die Auftragsbedingungen auswirkt, insbesondere auf den Aufwand von Larenzow Personal oder den Zeitplan, vereinbaren Larenzow Personal und der Auftraggeber eine entsprechende Anpassung der Auftragsbedingungen.

3.3. Bei Stornierung fest vereinbarter Veranstaltungen (z. B. Beratungsgespräche, konzeptionelle Beratungsleistungen, Coachings, Sparring-Gespräche und Umsetzungen von Personalangelegenheiten) durch den Auftraggeber entsteht LaRenzow Personal folgender Anspruch: Ab Vertragsschließung 10 % des vereinbarten Honorars; Absage bis zu 15 Werktage bis zum 5. Werktag vor Beginn 50 % des vereinbarten Honorars, Absage bis zu 5 Werktage vor Beginn 90 % des vereinbarten Honorars; Absage am 1. Werktag vor dem vereinbarten Termin und am Tag des vereinbarten Termins 90 % des vereinbarten Honorars.

 

4. Schweigepflicht und Datenschutz 

 

4.1. LaRenzow Personal ist zeitlich unbegrenzt verpflichtet, über alle als vertraulich bezeichneten und nicht allgemein bekannten Informationen oder Geschäfts- und Bankgeheimnisse des Auftraggebers, die ihr im Zusammenhang mit dem Auftrag bekannt werden, Stillschweigen gegenüber Dritten zu wahren. Diese Verpflichtung gilt nicht für solche Informationen, die in Erfüllung gesetzlicher Pflichten offen gelegt werden müssen. Der Weitergabe solcher Informationen an mit der Ausführung des Auftrages beteiligte Dritte (z.B. Berater/innen und Unterauftragnehmer) stimmt der Auftraggeber zu.

4.2. Die vom Auftraggeber überlassenen Informationen dürfen von LaRenzow Personal nur für die Bearbeitung des Auftrages eingesetzt werden.

4.3. Der Auftraggeber und LaRenzow Personal werden personenbezogene Daten des jeweils anderen unter Einhaltung der Bestimmungen des Datenschutzgesetzes und nur für auftragsbezogene Zwecke verarbeiten und nutzen.

4.4. Der Auftraggeber erklärt sich damit einverstanden, dass seine Daten, die er LaRenzow Personal im Zusammenhang mit dem Auftrag überlässt, von LaRenzow Personal elektronisch gespeichert werden können.

 

5. Haftung und Verjährung 

 

5.1. Die Haftung von LaRenzow Personal auf Schadensersatz, gleichgültig aus welchem Rechtsgrund, ist nach Maßgabe dieses § 5 eingeschränkt, soweit es dabei jeweils auf ein Verschulden ankommt.

5.2. LaRenzow Personal haftet nicht a) im Falle einfacher Fahrlässigkeit seiner Erfüllungsgehilfen, b) im Falle grober Fahrlässigkeit seiner Erfüllungshilfen soweit es sich nicht um Verletzungen vertragswesentlicher Pflichten handelt. Soweit LaRenzow Personal gemäß vorstehendem Satz dem Grunde nach haftet, ist die Haftung der Höhe nach beschränkt auf den bei vergleichbaren Aufträgen dieser Art typischen Schaden, der bei Beauftragung oder spätestens bei der Begehung der Pflichtverletzung vorhersehbar war.

5.3. Die maximale Haftung ist begrenzt auf die Höhe des Auftragswertes. Als einzelner Schadensfall gilt die Summe der Schadenersatzansprüche aller Anspruchsberechtigten, die sich aus einer einzelnen, zeitlich zusammenhängend erbrachten, abgrenzbaren und insoweit einheitlichen Leistung ergibt.

5.4. Für die Einhaltung gesetzlicher, insbesondere wettbewerbsrechtlicher Vorschriften auch bei von LaRenzow Personal vorgeschlagenen bzw. angebotenen Leistungen ist ausschließlich der Kunde verantwortlich.

5.5. Die Einschränkungen dieses § 5 gelten nicht für die Haftung von LaRenzow Personal wegen vorsätzlichen Verhaltens, für garantierte Beschaffenheitsmerkmale, wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz.

5.6. Vertragliche Schadenersatzansprüche des Auftraggebers gegen LaRenzow Personal verjähren nach zwei Jahren ab Anspruchsentstehung.

 

6. Nutzungs- und Urheberrechte

 

6.1. Die Nutzung der erbrachten Beratungsleistungen und der Beratungsergebnisse für mit dem Auftraggeber verbundene Unternehmen und Organisationen bedarf einer ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung zwischen Auftraggeber und LaRenzow Personal.

6.2. Soweit Arbeitsergebnisse urheberrechtsfähig sind, bleibt LaRenzow Personal Urheber, sofern dadurch nicht die Rechte Dritter berührt werden. Der Auftraggeber erhält aber in diesen Fällen das in 6.1. eingeschränkte, im Übrigen zeitlich und örtlich unbeschränkte, unwiderrufliche, ausschließliche und nicht übertragbare Nutzungsrecht an den Arbeitsergebnissen.

6.3. Die von LaRenzow Personal dem Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen (z. B. Arbeitsaufträge und -papiere, Handouts, Checklisten, Coachingmaterial) sind geistiges Eigentum von LaRenzow Personal und dürfen nicht ohne vorherige schriftliche Zustimmung von LaRenzow Personal kopiert und/oder Dritten zugänglich gemacht werden.

6.4. Mit vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung erhält der Kunde an den von LaRenzow Personal selbst erbrachten Arbeitsergebnissen das einfache, zeitlich und räumlich unbegrenzte Recht die Erzeugnisse für ihre interne Anwendungen und Zwecke einzusetzen, zu vervielfältigen sowie zu bearbeiten. Eine Nutzung der Konzepte von LaRenzow Personal, die über den mit dem Kunden vertraglich vereinbarten Zweck hinausgeht, ist jedoch nicht zulässig. LaRenzow Personal behält sich das Recht vor, die Arbeitsergebnisse zu archivieren und das bei der Erarbeitung der betroffenen Erzeugnisse erworbene Know-how uneingeschränkt weiter zu nutzen. Darüber hinaus ist LaRenzow Personal berechtigt, aufbauend auf diesem Know-how neue Erzeugnisse und Konzepte zu entwickeln und diese neuen Erzeugnisse, welche den an den Kunden ausgelieferten Erzeugnissen ähnlich sind, Dritten zu überlassen. Dabei wird LaRenzow Personal das Original der Erzeugnisse oder Kopien davon weder ganz noch teilweise an Dritte weitergeben. Betriebsgeheimnisse des Auftraggebers sowie die vereinbarte Vertraulichkeit werden gewahrt.

 

7. Schlussbestimmungen 

 

7.1. Für alle Ansprüche aus dem Auftrag gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Waren über den internationalen Warenkauf (CISG).

7.2. Gerichtsstand für alle Leistungen ist Hamburg, sofern der Auftrag von einem Kaufmann im Rahmen seines Handelsgewerbes, einer juristischen Person des öffentlichen Rechts oder von einem nicht öffentlichen-rechtlichen Sondervermögen erteilt wurde.

7.3. Änderungen und Ergänzungen dieser Bedingungen oder des Auftrages bedürfen der Schriftform und müssen als solche ausdrücklich gekennzeichnet sein. Dies gilt auch für die Aufhebung des Schriftformerfordernisses. Nebenabreden bestehen nicht.

7.4. Sollte eine der Bestimmungen nichtig, anfechtbar oder aus sonstigem Grunde unwirksam sein oder werden, so bleiben die Bedingungen im übrigen wirksam. LaRenzow Personal und der Auftraggeber verpflichten sich in einem solchen Fall, statt der nichtigen, anfechtbaren oder unwirksamen Bestimmung eine solche zu vereinbaren, die ihrem angestrebten Zweck möglichst nahe kommt und einen entsprechenden wirtschaftlichen Erfolg gewährleistet. Entsprechendes gilt für Unvollständigkeiten